
Amnesty International beim goEast Filmfestival 2026
goEast – Festival des mittel- und osteuropäischen Films vom 21. bis 27. April
Nach einem Vierteljahrhundert voller filmischer Inhalte aus Mittel- und Osteuropa heißt es vom 21. bis 27. April in Wiesbaden wieder: goEast – Festival des mittel- und osteuropäischen Films, erstmalig unter der Leitung von Rebecca Heiler.
Alljährlich verwandelt das vom DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum veranstaltete goEast Filmfestival die hessische Landeshauptstadt Wiesbaden in einen der international wichtigsten Schauplätze für das Kino aus Mittel- und Osteuropa Weiterlesen
Kino: „Gelbe Briefe“ am 9.,10.,11. und 12.04.

© EllaKnorz_ifProductions_Alamode-Film
In Kooperation mit dem Murnau-Fillmtheater und dem Partnerschaftsverein Wiesbaden/Istanbul-Fatih zeigen wir den Film
Gelbe Briefe
Derya und Aziz, ein gefeiertes Künstlerehepaar aus Ankara, führen mit ihrer 13-jährigen Tochter Ezgi ein erfülltes Leben. Bis ein Vorfall bei der Premiere ihres neuen Theaterstücks alles verändert. Über Nacht geraten sie ins Visier des Staates und verlieren ihre Arbeit und ihre Wohnung. Sie gehen nach Istanbul, wo sie vorläufig bei der Mutter von Aziz unterkommen. Während sich Aziz mit Gelegenheitsjobs durchschlägt und an seinen Überzeugungen festhält, sucht Derya nach einem Ausweg, der sie finanziell unabhängig macht. Nach und nach vergrößert sich die Distanz zwischen ihnen und ihrer Tochter, bis sie sich zwischen ihren Wertvorstellungen und der gemeinsamen Zukunft als Familie entscheiden müssen. Weiterlesen
Radiosendung: „goEast Filmfestival 2026“ am 11.04.

In der Radiosendung am Samstag, 11. April haben wir diesmal Frau Rebecca Heiler, die neue Festivalleiterin des goEast-Filmfestivals zu Gast.
goEast – das Festival des mittel- und osteuropäischen Films bietet vom 21. bis 27. April wieder aktuelle Filme aus der Region. Seit Beginn steht der Dialog zwischen Filmschaffenden und Publikum auf der Agenda des Festivals. Dazu gehört auch die Zusammenarbeit mit Amnesty international. Weiterlesen
Veranstaltung: Wie über Palästina sprechen? – Über die Menschenrechtslage in besetzen palästinensischen Gebieten und Israel am 22.3.

Rückkehr nach dem Waffenstillstand: Vertriebene Palästinenser*innen auf dem Weg in den Norden des Gazastreifens am 11.10.2025. © ABDELRAHMAN RASHAD/Middle East Images/AFP/Getty Images
Wie über Palästina sprechen? – Über die Menschenrechtslage in besetzen palästinensischen Gebieten und Israel
In einem Klima, in dem die Debatten und die Berichterstattung um Israel und Palästina oft von Polarisierung geprägt ist, möchten wir einen Raum schaffen, indem über die Menschenrechtslage vor Ort gesprochen wird.
Am 22. März laden wir vier Stimmen nach Wiesbaden ein, um gemeinsam nach Wegen zu suchen, wie wir über die Menschenrechtslage in den in besetzen palästinensischen Gebieten und Israel sprechen können:
- Zwei Palästinenser mit Familie in besetzten palästinensischen Gebieten/Palästina
- Vorstandsmitglied des Vereins Jüdische Stimme für gerechten Frieden im Nahen Osten und
- Amnesty International Expertin für die Menschenrechtslage in Israel und besetztes palästinensisches Gebiet/Palästina.
Wir laden Sie herzlichen zu den Vorträgen der ExpertInnen ein, um mehr über die Menschenrechtslage in der Region zu lernen.
Wann & Wo:
Kulturpalast, Saalgasse 36, 65183 Wiesbaden
Am Sonntag, 22. März 2026, von 17:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Eintritt frei
Kino: „Souleymans Geschichte“ am 27. und 28.03.

© Film Kino Text
In Zusammenarbeit mit dem Murnau-Filmtheater und im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus zeigen wir den Film:
Souleymans Geschichte
Souleymane ist aus Guinea nach Frankreich gekommen und versucht dort einen Asylantrag zu stellen. Da er keinen Pass hat, braucht er dringend Geld, um an Papiere zu kommen. Dafür schlägt er sich als Fahrradkurier für einen Essens-Lieferdienst unter haarsträubenden Bedingungen durch. Ihm bleiben nur noch 48 Stunden bis zum Termin beim Migrationsamt. Weiterlesen